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Der Gasthof




Unser Gasthof befindet sich im 1901 dafür erbauten Haus mit zwei Gaststuben (ca. 25 Plätze) und dem Saal (60 Plätzen). Zum Saal gehört noch eine kleine Bühne und als Besonderheit , die Fläming Biliothek.

Zum Gasthof gehört natürlich auch der Innenhof, auch als "Moritz-Hof" bekannt, der in der warmen Jahreszeit das "Zentrum" darstellt.

Über diesen Hof gelangt man zu unserem "kleinen Hotel", der Pension am Taubenhaus und zu unserem Hofmuseum in der Scheune. Dort sehen Sie Gerätschaften, die bis 1960 für die Nutzung in der Landwirtschaft üblich waren.

Unser Angebot reicht von Familienfeiern, Vereinsfesten bis zu Hochzeiten.
Beliebt ist unser Haus auch als Rastpunkt für Wanderer und Radfahrer.

Ein kleiner Rückblick

20 Jahre, dass sind nur 5,5 % der Zeit seit dem unsere Familie auf dem ehem. Lehnschulzengut in Rädigke nachweislich lebt und arbeitet. Und doch ist es für uns als jetzige Betreiber eine entscheidende Zeit mit sehr vielen gravierenden Umbrüchen und Änderungen.
Am 1. Januar 1989 hat die jetzige Chefin Doris das Geschäft von ihrer Schwiegermutter Edith Moritz übernommen. Ein knappes Jahr später kommt die politische Wende und es ändert sich mehr, als man je gedacht hätte. Es kamen neue Getränkesorten, Vertreter, Mehrwertsteuer, Weinhändler, Bierkühler... Gleichzeitig sind wir seit 1990 auch wieder für unseren Wald und Acker selbst verantwortlich. Mit der Wende kamen natürlich auch viele neue Gäste auf Entdeckungsreise zu uns in den Fläming, die den Wunsch äußerten, übernachten zu können. Nach kurzer Überlegung entschlossen wir uns, in einem ehemaligem Wirtschaftsgebäude Quartiere für Gäste einzurichten. Daraus entstand unsere Pension „Zum Taubenhaus".
Bei dieser Umbauentscheidung und bei den nachfolgenden Renovierungen an Haus und Hof lag uns der Erhalt der Ursprünglichkeit sehr am Herzen.
Und übrigens: unser erster Enkel Johann wurde auch im zwanzigsten Jahr nach der Wende geboren.





Kneipengeschichte



Unsere Familie bewirtschaftet den Hof, 
der in der Vergangenheit als Lehnschulzengut geführt wurde, seit ca. 350 Iahren in 11 Generationen.

Zu diesem Hof gehörte ein Ausschankrecht.

Der erste Beleg für das Bestehen eines Ausschankrechtes ist in einem Schreiben von 1817 (Krugverlag), in dem es um Brau- und Ausschankrechte geht.

Unterschrieben hat in Kenntnisnahme

Gottfried Moritz.